Über (Selbst)Heilung

Gesundheit ist wichtig. Kein Geld der Welt, kein Erfolg der Welt bringt dir etwas wenn du krank bist. Viele Menschen erkennen das erst WENN sie krank  geworden sind, sich hilflos und verlassen fühlen. 


Manche Menschen denken, dass Krankheit eine Strafe für etwas ist. Aber das ist es nicht. Krankheit ist eine Chance zu lernen und zu wachsen.  Die Chance sich selbst zu heilen und damit sein ganzes Leben und ein wenig auch die Welt. 

(Selbst)Heilung bedeutet....

  •  mutig zu sein und Wege einzuschlagen, die dir noch unbekannt sind
  •  neugierig zu sein und zu bleiben für die vielen Möglichkeiten, die sich dir bieten
  •  zu vertrauen 
  •  ein Wunder zu erwarten
  •  auch manchmal Tränen.  Tränen der Verzweiflung (wenn es stagniert oder du "vermeintliche" Rückschritte machst), aber auch Tränen der Hoffnung und Tränen der Freude, wenn du siehst, wie viel sich bewegt (hat)
  •  tiefer zu gucken, als du es dir vorher hättest vorstellen können
  •  oft auch alte Ufer zu verlassen ( Menschen die dir nicht gut tun oder auch deine Arbeitsstelle an der du unglücklich bist )
  •  dir regelmäßige Auszeiten zu nehmen  (nicht nur, wenn es dir nicht gut geht oder du am Limit bist)
  •  dich selbst (neu) kennenzulernen
  •  Sachen auszuprobieren, die du dir vorher nie hättest vorstellen können
  •  manchmal ins eiskalte Wasser zu springen (um dann zu merken, dass es gar nicht so kalt ist)
  •  sich zu öffnen (für sich selbst, die Welt und alle Erfahrungen die du erlebst)
  •  Gefühle zu leben (und nicht mehr zu unterdrücken)
  •  auch im scheinbar Schlechten das Gute zu erkennen
  •  deine Maske fallen zu lassen und ein authentisches Leben zu führen
  •  dich selbst anzunehmen, mit all deinen guten aber auch deinen Schattenseiten
  •  liebevoll zu dir selbst und anderen zu sein
  •  achtsam durch die Welt zu gehen und zu lernen
  •  einen "Fehler" oder eine Krise als Chance zu sehen
  •  sich jeden Tag gut um dich selbst zu kümmern (auf allen Ebenen) 
  •  auch Hilfe anzunehmen, bzw. dir aktiv Hilfe oder Unterstützung auf deinem Weg zu suchen
  •  dankbar zu sein, für die Möglichkeiten die dir offen stehen (und die du nur ergreifen musst)
  •  auch, dass du jederzeit umdrehen kannst und einen neuen Weg einschlagen kannst,  wenn du spürst, dass der aktuelle nicht der richtige ist. 
  •  zu lernen deinen Körper,  deinen Geist und  deine Seele ganzheitlich zu reinigen
  •  zu erkennen, dass du einzigartig und gut so bist, wie du bist
  •  Eigenverantwortung zu übernehmen und  die Aufgabe der "Opferrolle" 
  •  dich an den Tagen, an denen es dir nicht gut geht, dich besonders lieb zu haben und intensiv um dich zu kümmern
  •  (wieder) ganz zu werden
  •  dir selbst und anderen zu vergeben
  •  deiner Angst (noch mal) zu begegnen und diese zu transformieren
  •  mehr über deinen Körper und die Körperfunktionen zu lernen und zu erkennen welch ein Wunderwerk er ist
  •  ein intensives Lebensgefühl zu verspüren, welches du vorher nie kanntest

Jetzt bist du dran!

Ich bin gespannt, was du zu diesem etwas anderen "Artikel" sagst. Schreib mir auch gerne in die Kommentare, was für dich (Selbst)Heilung bedeutet und teile diesen Text oder generell meine Seite mit Menschen die sich mehr Gesundheit und Lebensfreude wünschen. Ich danke dir! 

 

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"Werde zu deinem wahren, authentischen und gesunden selbst."

Deine Jen

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Kommentare: 4
  • #1

    Kerstin (Montag, 08 April 2019 15:50)

    Sehr schöner Artikel! Ich bin ja gerade mittendrin im Auf und Ab der Heilung. Danke, dass du mich an einige wichtige Dinge wieder erinnert hast :-) manchmal vergisst man unterwegs etwas, das man schon mal gewusst hätte...
    LG Kerstin

  • #2

    Jen Fuchs (Dienstag, 09 April 2019 16:37)

    Liebe Kerstin,
    Sehr, sehr gerne. Man kann es sich nicht oft genug bewusst machen (auch ich mir selbst immer wieder ;) ) Ganz liebe Grüße Jen

  • #3

    susan (Dienstag, 23 April 2019 18:42)

    liebe jen
    danke für das erinnern...ich habs mir mit eigenen worten aufgeschrieben und aufgehängt..lese es immer mal wieder.oftmals bin ich wieder in meinem alten trott gefangen und dann hilft dieser reminder enorm..
    was für mich noch dazukommt ist das beurteilen. praktisch alles was uns begegnet wird mit einem label versehen...gut / schlecht / schön egal was...je mehr wir das lassen können umso mehr gelassenheit stellt sich ein...ein annehmen was ist. für mich ein wesentlicher bestandteil der heilung.
    mir hilft dabei regelmässiges yoga und meditation...die gedanken vorbeiziehen lassen.
    und jedesmal, wenn es im daily life geschieht, wahrnehmen, DASS es geschieht ohne mich selber desswegen zu verurteilen. es braucht seine zeit, aber hin und wieder nehme ich deutlich wahr, wieviel mehr ruhe in meinen geist eingekehrt ist.
    herzliche grüsse
    susan

  • #4

    Jen Fuchs (Mittwoch, 01 Mai 2019 11:27)

    Liebe Susan,

    vielen lieben Dank für dein Feedback und deinen Bericht. So ist es genau richtig. Das machst du echt toll. Und ja es ist ein Weg, nicht alles klappt sofort bzw. umgehend, aber dieses "bewusst werden" hilft schon so.

    Ich wünsche dir eine schöne Zeit, alles Liebe, Jen