Wie du mit Morgen- und Abendroutine sehr viel für deine Gesundheit tun kannst

Wie sieht deine Morgenroutine aus?

Wie sieht für gewöhnlich dein Start in den Tag aus? Klingelt dein Wecker um halb 7 und um kurz nach 7 verlässt du schon das Haus? 

So oder so ähnlich, habe ich es schon öfter gehört. Und mir die Situation vorgestellt: Der Wecker klingelt um halb 7, er wird noch mindestens einmal ausgestellt, damit man etwas weiter dösen kann. Dann aber schnell unter die Dusche, anziehen und mit noch leicht nassen Haaren los zur Arbeit, weil man knapp dran ist. Unterwegs holt man sich dann an der nächsten Tankstelle einen Kaffee-to-go, damit man endlich richtig wach wird.

Ist DAS eine Morgenroutine? Ja, also wenn es regelmäßig so abläuft, dann schon. Aber nicht unbedingt eine gesunde Morgenroutine ;) 

 

Mit diesem Artikel, möchte ich dich gerne inspirieren, dir eine eigene persönliche, gesunde Morgenroutine bzw. Morgenzeit einzurichten. Und falls du Lust hast, auch eine Abendroutine/zeit. 

 

Ich kann dir versprechen, mit deiner persönlichen Morgenzeit (so denn du sie dir wirklich zur Gewohnheit machst) wird deine Gesundheit einen wahren Boost erleben, außerdem wirst du allgemein entspannter werden und mehr Lebensfreude und auch Verbundenheit zu dir selbst empfinden. 

Morgenstund hat Gold im Mund!

Und wie! Finde ich. Ich liebe den Morgen, vielleicht auch weil ich alles andere als ein Morgenmuffel bin. Aber ich bin mir sicher, dass man auch einen eingefleischten Morgenmuffel mit der richtigen, für ihn persönlichen, Morgenroutine zu einem Morgen-Liebhaber machen kann. 

 

Nach dem Nachtschlaf haben wir, im Normalfall, viel Energie. Der Körper hatte über Nacht Zeit sich zu erholen, neue Kraft zu tanken. Manche Menschen merken diese Morgen-Energie allerdings nicht sofort beim Aufwachen, sondern erst nach gewisser Zeit nach dem Aufstehen. 


Die Menschen die morgens gar keine Energie spüren, sollten nachforschen woher das kommt. Schlechter Schlaf? Eine akute Erkrankung? Evtl. auch eine chronische Erkrankung die einem Kraft raubt? Die falsche Morgenroutine? Gar keine Morgenroutine? Den falschen Job (man hat also morgens gar keine Lust aufzustehen, weil man zu einem Job "muss" der einem nicht gefällt),...etc... 

Wie viel Zeit benötige ich?

Das liegt ganz in deinem Ermessen. Meine persönliche Morgenzeit geht von 4 bis 6 Uhr morgens ;)  

 

Das bedeutet aber nicht, dass du dir auch gleich so viel Zeit nehmen musst oder gar so früh aufstehen musst wie ich. 

 

Für den Anfang reicht es schon, wenn du dir 20 bis 30 Minuten täglich nimmst, die du nach dem Aufwachen, NUR FÜR DICH reservierst. 

 

Auch solltest du nicht auf einmal zu viel "Morgenaktivitäten" einplanen, sondern lieber mit einem Ritual anfangen (welche Möglichkeiten du da hast, kannst du weiter unten lesen).

 

Wichtig ist erst einmal den Vorsatz zu haben und sich dann den Wecker für den nächsten Morgen auch früher zu stellen ;) 

Was du alles in deine Morgenroutine einbauen kannst um deine Gesundheit zu stärken

Meine Morgenroutine wechselt von Zeit zu Zeit mal, aber aktuell ist es schon seit einiger Zeit so, dass sie mitunter aus folgenden Punkten besteht:  viel Wasser trinken, Trampolin springen und Meditation. Für mich der perfekte Start in den Tag. 

 

Hier aber die komplette Liste an Möglichkeiten die du in deine Morgenroutine integrieren kannst und die dir (ganzheitlich) gesundheitlich gut tun werden. 

 

  • Viel Wasser trinken. Über Nacht dehydriert unser Körper leicht und außerdem startet frühmorgens die Ausscheidungsphase der nächtlichen Entgiftung und von daher empfehle ich dir diesen Punkt auf jeden Fall in deine Liste mit zu integrieren, am besten NACH der Zahnpflege, damit die über Nacht im Mundraum angesammelten Giftstoffe, nicht gleich wieder herunter gespült werden in den Körper!) 
  • Bauchmassage (diese kannst du auch noch direkt morgens im Bett machen, vor dem Aufstehen. Sie ist ideal wenn du unter einem trägen Darm oder sonstigen Verdauungsproblemen leidest und auch um eine bessere Verbindung zu deinem Körper aufzubauen!
  • Morgenseiten schreiben. Ideal ist es, dies direkt morgens sofort nach dem Aufwachen zu machen. Nimm dir dafür einige Blätter leeres Papier oder besorg dir am besten direkt ein Notizbuch, welches nur für die Morgenseiten ist und einen schönen Stift und dann schreib einfach drauf los, ohne nachzudenken, ohne Zensur oder Bewertung, einfach schreiben "was kommt"..... Die Morgen-Seiten-Übung kannst du 3 Minuten oder aber auch 15 Minuten machen. Für den Anfang reichen ein paar Minuten vollkommen aus. Der Geist "leert" sich so und du hast die Möglichkeit, wenn du dir die Texte später durchliest, einen ganz anderen Blick auf bestimmte Sachen zu bekommen oder auch eine Antwort auf etwas zu finden.  
    Du kannst natürlich auch ein Traumtagebuch führen, in dem du direkt nach dem Aufwachen, deine Träume notierst, denn sie enthalten oft wichtige Botschaften aus unserem Unterbewusstsein. 
  • Ganzkörper-Trockenbürsten-Massage vor dem Duschen. Es unterstützt die Entgiftung, regt den Kreislauf und das Lymphsystem an und macht schöne, weiche Haut. 
    Auf diese Massage verzichten, bzw. sie nur vorsichtig erst austesten, solltest du, wenn du unter einer Hauterkrankung wie z.B. schwerer Neurodermitis leiden solltest, eine Schilddrüsenüberfunktion hast oder schon mal eine Thrombose hattest, bzw. du die Tendenz dazu hast, eine zu bekommen. 
  • Bewegung. Egal ob walken oder joggen gehen oder anderweitige Bewegung wie z.B. Trampolin- oder Seilspringen oder Gymnastik. Bewegung unterstützt ebenso die Entgiftung und bringt auch Lymph- und Kreislaufsystem auf Trab und macht zudem putzmunter und gute Laune. 
  • Ein meditatives Bewegungsprogamm wie Qi-Gong, Yoga, die 5-Tibeter, Tai-Chi oder ähnliches, bringt dir nicht nur Entspannung, sondern auch noch allgemein eine positive gesundheitliche Wirkung, da diese Übungen meist aus der 3er-Kombi: Bewegung, Visualisierung und Atemübung besteht. 
  • Entspannungsübungen. Hierzu zählen z.B. Autogenes Training, Progressive Muskelentspannung, aber auch Meditation. Letzteres favorisiere und liebe ich. Wenn du noch ganz am Anfang stehst in Bezug auf Meditationen, dann findest du im Internet ganz viele geleitete. Sichere dir auch gerne meine, von mir geführte, kostenlose "Sonnen-Heilmeditation" . Meditationen bringen dich, wenn du sie regelmäßig praktizierst, immer mehr zu dir selbst, zu deinem wahren Kern. Sie stärken dein Selbstwertgefühl, dein Körpergefühl, dein Vertrauen in dich selbst und haben zudem eine sehr positive Wirkung auf deine allgemeine Gesundheit, weil dein Stresslevel gesenkt wird. 
    Außerdem kannst du in deiner morgendliche Meditation deine Tagesverlauf positiv visualisieren. 
  • Eine Intention für den Tag. Eine Intention ist eine feste Absicht, eine Willenserklärung und es ist schön, sich für den Tag (manche machen das auch für eine ganze Woche) eine Intention zu überlegen, die dich den ganzen Tag begleitet, z.B. "Ich bringe Liebe in die Welt"  oder "Ich heile"  oder "Ich sorge gut für mich"  oder "Ich bin im Vertrauen" oder "Ich lerne von jedem Menschen der mir begegnet"  oder, oder, oder.... Lass dich da von deinem Gefühl leiten oder überlege dir nach der Meditation, die passende Intention (für den Tag/die Woche).
  • Atemübungen. Führe diese möglichst direkt am groß geöffneten Fenster durch oder auch draußen im Garten/in der Natur. Sie versorgen dich bereits früh am morgen mit einer Extraportion Sauerstoff. Dies erfrischt deinen Körper und deinen Geist. Deine Zellen tanken Energie. Gleichzeitig entsäuerst du über die Atmung und kannst deine Stimmung mit diesen Übungen positiv beeinflussen. Mehrere Atemübungen, die deine Gesundheit und Entgiftung unterstützen, findest du in meinem Ebook. 
  • Ein kleiner Spaziergang. Diesen hast du vielleicht eh schon integriert, wenn du einen Hund hast ;)  Du kannst den Spaziergang am frühen morgen nutzen um gleichzeitig Wildkräuter für deinen Saft/Smoothie zu sammeln, mehr frischen Sauerstoff zu tanken und gleichzeitig die Schönheit der Natur zu genießen. So kannst du gleich mehrere positive Dinge miteinander verbinden. 
  • Energiefrühstück zubereiten. Mit einem grünen Saft oder Smoothie startest du energievoll in den Tag. Wenn du jemand bist, der morgens bereits etwas "richtiges" braucht, wie wäre es dann mit einem bunten Obstsalat (kombiniert mit Grün wie Feld- oder Romanasalat oder Petersilie), einen Chia-Pudding oder auch ein glutenfreies (rohes) Granola mit Mandelmilch. Bereite dir dein Frühstück, welches auch immer, mit Liebe zu. 
  • Tee-Zeremonie. Wenn du ein Teeliebhaber bist, dann kannst du dir morgens eine schöne Tasse deines Lieblingstees machen, diesen genießen und dazu ein schönes, inspirierendes Buch oder eine Zeitung (z.B. Herzstück) lesen. 
  • Podcasts hören. Es gibt inzwischen so viele tolle und inspirierende Podcasts. Schau dich da einfach mal um (bzw. hör rein ;) ) . Ich höre meist morgens Podcasts, wenn ich meinen Saft mache. 
    Hier findest du einige Podcast, bei denen ich auch im Interview war:  Avocado-Radio-Podcast , Folge-deinem-Herzen-Podcast , Soulbeauty-Podcast  , Vamily-Podcast 

Du siehst also, es gibt ganz viel Möglichkeiten für eine gesunde Morgenroutine/zeit. Such dir das aus, was dich am meisten anspricht, worauf du Lust hast oder probier auch ruhig mal etwas neues aus was für dich interessant klingt. Probieren geht über studieren und nur so kannst du raus finden, was du auf Dauer dann in eine Morgen-Routine übernehmen möchtest und was nicht. 

In meinem Ebook "Natürlich gesund - Ganzheitlich deine Entgiftungsorgane stärken und unterstützen" findest du

auch einiges (z.B. die Atemübungen, Anleitung für die Ganzkörper-Trockenbürsten-Massage, Chakra-Übungen, Entgiftungsmassage etc) die du gut in deine Morgen- und Abendroutine integrieren kannst. 

 

 

Schon nach kurzer Zeit wirst du merken, dass du mit der richtigen, nämlich deiner persönlichen Morgenroutine, viel viel glücklicher, positiver und entspannter in den neuen Tag startest. 

Abendroutine gefällig?

Über Morgenroutine wird ja inzwischen schon öfter berichtet. Man liest immer mehr davon, aber von der Abendroutine eher weniger. Zumindest geht es da mir so.

 

Ich finde die Abendroutine aber genau so wichtig wie die Morgenroutine und deshalb gebe ich dir hier auch dafür Tipps und Ideen: 

 

  • Entgiftungsmassage. Diese habe ich vor einigen Jahren über einen längeren Zeitraum regelmäßig durchgeführt, um meine Entgiftungssymptome abzumildern und meine Entgiftungsorgane positiv zu unterstützen.  Heute mache ich sie eher nach Bedarf.  Mehr darüber und eine genaue Erklärung der Entgiftungs- und auch Lymph-Massage habe ich ebenfalls in meinem Ebook beschrieben.


  • Massage mit Magnesium-Öl.  Magnesium-Öl ist ein kleines Wundermittel. Mehr erfährst du hier in meinem Artikel. 

  • Zahnpflege. Nach dem Zähneputzen (und Zahnseide, da nehme ich die von Young Living die Thieves Zahnseide, die eine antibakteriell Wirkung hat) empfehle ich immer eine kleine Portion Sango Meereskoralle Pulver in den Mund zu nehmen und um die Zähne zu verteilen. Sango Meeres Koralle ist hoch basisch, enthält 70 verschiedene Mineralstoffe und Spurenelemente und allen voran Magnesium und Calcium in einem idealen Verhältnis und sehr guter Bioverfügbarkeit. Normalerweise wird das Pulver in Wasser aufgelöst und getrunken. Ich nehme es aber pur direkt oral, da ich davon überzeugt bin, dass es auf die Art über die Mundschleimhaut noch besser aufgenommen wird und vor allem in der Nacht die Zähne schützt. Denn nachts kommt es zur sogenannten "Säureflut", weil die Zellen Säure und Gifte raus schmeißen die in der Blutbahn landen und dann auch im Mundraum und  diese können die Zähne angreifen.
    Außerdem empfehle ich jedem die Sango Meereskoralle* ,der vermehrt entgiftet oder der sich erst am Anfang der Ernährungsumstellung befindet, denn dann werden mehr Mineralstoffe etc. verbraucht und müssen dringend "nachgetankt" werden. 


  • Dankbarkeitsliste.  Führe ein Notizbuch in dem du jeden Abend all das notierst, wofür du alles an dem Tag dankbar bist. (Ich schreibe meine Liste jeden Abend per WhatsApp einer meiner besten Freundinnen und sie schickt mir ihre. Das ist auch sehr schön, weil man so auch sieht was bei anderen schön ist). Wenn du keine Lust auf schreiben hast, mach es dir zumindest zum Ritual, dir vor dem Schlafen gehen noch mal vor Augen zu führen, wofür du dankbar bist. Mehr zum Thema, was Dankbarkeit für deine Gesundheit tun kannst, findest du in diesem Artikel von mir:  "Dankbarkeit hilft heilen." 

 

  • Meditation oder andere Entspannungsübungen (siehe oben bei Morgenroutine)

 

  • Atemübungen (siehe oben bei Morgenroutine)

 

  • To-Do-Listen schreiben. Damit du mit einem "leeren" Kopf/Geist ins Bett gehen kannst und nicht zu viel unnötige Gedanken mit dir mit schleppst ,versuche den morgigen Tag schon zu planen. Schau in deinen Terminkalender, überlege dir was wichtig ist und schreibe dir für den nächsten Tag eine To-Do-Liste nach Wichtigkeit geordnet. So musst du dir abends im Bett keinen Kopf mehr machen, was du nicht vergessen darfst und hast am anderen morgen auch weniger Stress. Auch Einkaufslisten lassen sich besser schon am Vorabend des Einkaufes schreiben. 

 

  • Tagebuch schreiben. Ganz egal ob du ein Tagebuch führst um deinen Tag zu reflektieren oder ob du ein Dankbarkeits- , Erfolg- oder Glücks-Tagebuch führst, dass Schreiben wird dir zeigen, wie viel positives du erlebst und du wirst nach und nach deinen Fokus mehr auf die positiven Sachen richten und somit auch immer mehr von dem Positiven anziehen. Auch wirst du immer achtsamer dadurch. 

 

  • Ein (längerer) Spaziergang. Zu starke körperliche Belastung wie joggen oder Aerobic oder Trampolinspringen solltest du am Abend vermeiden, da es den Schlaf-Wach-Rhythmus negativ beeinflussen kann. Zumindest solltest du diesen Rat befolgen wenn du bereits unter Einschlafstörungen, Bluthochdruck oder ähnlichem leidest.  Auch (direkt) nach dem Abendessen solltest du Sport meiden, weil das die Verdauung empfindlich stört.

 

  • Ein (Basen)Fussbad  gehört da z.B. auch zu. Es ist besonders für die Menschen geeignet, die unter kalten Füßen leiden, die leicht frösteln oder auch unter Einschlafproblemen leiden. Nebenbei entsäuert ein Fussbad mit Basensalz und unterstützt so auch unsere Entgiftung und das Immunsystem.

 

  • Mit Affirmationen einschlafen. Diese kannst du dir selbst leise (flüsternd) vorsagen. Sie wirken besonders effektiv wenn du sie dir im Zustand aufsagst kurz bevor du einschläfst also beim Übergang vom Wach in den Schlafzustand....da das gar nicht so einfach ist, kannst du auch selbst eine Aufnahme mit deinen Affirmationen machen und diese zum einschlafen dann anhören, so wirken sie über den Alpha-Zustand (leichte Entspannung), weiter über den Theta-Zustand (tiefe Entspannung, wie auch bei der Meditation) bis hin zum Delta-Zustand (Tiefschlaf) und können so im Unterbewusstsein viel besser greifen und alte negative Glaubenssätze überschreiben. 
    Affirmationen sollten immer positiv und klar formuliert werden und auch in der Gegenwart. Also NICHT : "Ich werde nicht krank werden."  Denn NICHT (genau wie KEIN) kann das Unterbewusstsein nicht verstehen und versteht so "Ich werde krank sein" , auch solltest du nicht sagen "Ich werde gesund sein" (weil es ja ein Zustand in der Zukunft ist) sondern "Ich BIN gesund." ....oder falls dir das "falsch" vorkommt bzw. du das selbst nicht glauben kannst den Satz "Ich vertraue darauf, dass mein Körper jeden Tag gesünder ist." oder ähnliches. Auch zu dem Thema folgt später noch ein Artikel. 

  • Mit einer Frage in deinen Schlaf gehen. Wenn du ein Problem hast, egal ob ein gesundheitliches oder ein anderes, an dessen Punkt du gerade nicht weiter kommst, dann stell vor dem Schlafengehen eine Frage (schreibe sie am besten auf und lege den Zettel und einen Stift neben das Bett) und bitte um eine klare Botschaft (Antwort) deines Unterbewusstseins. Lass dich überraschen ;) 

Jetzt bist du dran!

Hast du auch bereits eine gesunde Morgen- und Abendroutine bzw. Zeit in deinen Alltag integriert? Und wie sieht die aus? Ich freue mich über deinen Kommentar wenn du diesen Artikel hilfreich findest, dann freue ich mich sehr, wenn du ihn teilst. DANKE! 

"Werde zu deinem Wahren, Authentischen und gesunden selbst."

Deine Jen

Kommentar schreiben

Kommentare: 11
  • #1

    Verena (Mittwoch, 14 September 2016 22:09)

    Ich bin auch gerade dabei, meinen Tagesablauf zu optimieren und eine feste Morgen- und Abendroutine einzubauen, danke für die vielen Ideen dazu :-) Als nächstes sind die Affirmationen dran.
    Eigentlich dachte ich immer, ich wäre ein Langschläfer und Morgenmuffel, seitdem ich mehr Rohkost esse, fällt mir das Aufstehen morgens (wenn auch nicht um 4 Uhr) tatsächlich viel leichter :-)
    Und wann machst du abends das "Licht aus", bzw. gehst ins Bett? ;-)
    Lg, Verena

  • #2

    Jen (Donnerstag, 15 September 2016 11:15)

    Hallo Verena,
    das klingt ja super!!!! Ja ich glaube durch Rohkost fällt auch das aufstehen leichter. Man bekommt einfach mehr Energie und auch Lebenslust....da freut man sich morgens schon auf den Tag.
    Ich gehe im Sommer so zwischen 22 und 23 Uhr schlafen und im Winter kann es sein das ich schon um 20:30 oder 21:00 Uhr im Bettchen liege ;) Ich gehe da ganz nach meinem Gefühl!
    Liebe Grüße Jen

  • #3

    Astrid (Freitag, 16 September 2016 07:04)

    Liebe Jen,
    es war ganz schön viel zu lesen ...
    Sehr schöner Artikel. Besonders das frühe Aufstehen hat mich wieder inspirieret. Danke!
    Herzlichst
    Astrid

  • #4

    Jen (Freitag, 16 September 2016 10:23)

    Ja liebe Astrid, That´s me :) Ich mache deshalb einiges in FETTgedruckt auch, damit der Leser auch beim scrollen auf bestimmte Punkte aufmerksam wird, wenn er auch keine Lust oder Zeit hat den gesamten Text zu lesen.

    Liebe Grüße Jen

  • #5

    Anna (Donnerstag, 27 Oktober 2016 16:39)

    Hallo Jen!
    Ein toller Artikel, sehr inspirierend! Morgenroutine ist etwas magisches, das erlebe ich auch gerade! Laura Malina Seiler ist zur Zeit auch einer meiner Lieblingspodcasts :-).
    Ganz liebe Grüße und bis bald ;-)
    Anna von vamily.de

  • #6

    Jen (Donnerstag, 27 Oktober 2016 18:55)

    Liebe Anna, vielen Dank für dein Feedback :) Es freut mich das es dir auch so geht mit der Morgenroutine :)
    Bis bald, liebe Grüße Jen

  • #7

    Yvi (Freitag, 04 November 2016 19:23)

    Liebe Jen,

    Ich ringe noch sehr oft mit meinem Schweinehund. Ich liebe Rohkost und spüre die positive Energie. Wenn ich am Abend früher auf höre zu essen / rohköstlich Esse. Dann merke unmittelbar wie ich morgens vor dem Wecker wach werde. Ein tolles Gefühl. Ich bin bei weitem nicht zu 1000 % raw-vegan und zu wenig draußen in Bewegung. Es ist nicht für jeden ein kurzer leichter Weg zu so einer Lebensumstellung und so genieße ich es immer wieder. Wenn ich vegetarisch bis hin zu raw-vegan gegessen habe. Bei mir ist es nicht den ganzen Tag den ich feiere oder gar Wochen. Aber es sind sogar einzelne Mahlzeiten die mir gut tun. Und so verändere ich meinen Lebenswandel langsam. Ich mag nicht unangenehm auf fallen und tue es trotzdem immer wieder. Viele lachen über mich, wovon ich mich nicht ablenken lasse. Häufig lache ich einfach mit. Ich lache gerne. Ciao Ciao

  • #8

    Jen (Sonntag, 06 November 2016 11:45)

    Hallo Yvi und vielen Dank für deine Nachricht hier. Ich finde das total gut wie du das machst. Ich bin zwar recht schnell zur Rohkost gekommen, aber auch nicht über Nacht und auch das vegan ging bei mir nicht von jetzt auf gleich (mit z.B. Eis hab ich immer wieder "Ausnahmen" gemacht , bis ich irgendwann gemerkt habe es schmeckt mir viel zu süß und jede Sorte eh gleich). Das ist das schöne an einer Ernährungsumstellung wenn man sie langsam durchführt, man kann seinen Körper beobachten und auch seine Gefühle und Reaktionen und bemerkt wie der Geschmack sich verändert und es einem auf manche Art besser/anders geht. Wie gut Rohkost tut.
    Ich sage auch nicht das jeder 100% Rohkost essen sollte, ich glaube jeder sollte da individuell gucken. Auch ich habe ja Phasen in denen ich nicht 100% roh bin, aber ich merke halt wirklich bei Rohkost die meiste Energie und fühl mich damit am wohlsten! Wichtig ist auf seine Körperweisheit zu hören.
    Übrigens ist es schade das Leute über die lachen! Aber du machst es richtig in dem du MIT lachst. Du bist ein toller Mensch denn du versuchst für dich rauszufinden was FÜR DICH gut ist und dir gut tut. Und das solltest du auch BEI DIR gucken, nie bei den anderen, denn die Leben nicht dein Leben ... Alles Liebe Jen

  • #9

    Simone Neels (Donnerstag, 26 Juli 2018 09:04)

    Hallo,
    bei mir wurde leider auch durch Zufall im Rahmen einer Kur mein Hashimoto quasi "entdeckt" und festgestellt. Ich war mehr als erschrocken über diese Diagnose aber jetzt konnte ich mir auch vieles erklären:
    Reizbarkeit, Gewichtszunahme, Müde, und noch vieles mehr.
    Aber ich wollte mich mit dieser Diagnose nicht abfinden und habe mich deshalb entschlossen, mich meiner Krankheit zu stellen und bin Heilpraktikerin geworden.
    Ich habe jetzt eine eigene Praxis und kann aufgrund eigener Erfahrungen vielen Menschen mit der gleichen Diagnose wesentlich besser und effizienter helfen als evtl. mancher Arzt.

    Denn ich musste leider lernen, dass viele Ärzte nur "Pharmareferenten" sind, aber von der eigentlichen Krankheit kaum oder nur wenig echte Ahnung haben.

    Viele liebe Grüße

  • #10

    Lea Christin (Freitag, 27 Juli 2018 03:49)

    Ich fange immer sehr schnell an mich in Routinen zu verlieren und mich durch sie zu definieren. Deshalb hatte ich in den letzten Monaten gar keine Routine mehr.
    Nun werde ich ab August aber 365 Tage die Welt bereisen und bei dem Trubel ist eine gesunde Morgenroutine auf jeden Fall wieder ein Teil meines Lebens.. alleine schon um für Balance zu sorgen.
    Du hast mich auf jeden Fall als eine neue Leserin dazu gewonnen.
    Liebste Grüße, Lea

  • #11

    Jen (Samstag, 28 Juli 2018 17:39)

    Hallo liebe Simone, jaaa, da haben wir beide ja einen ganz ähnlichen Weg. Schön, dass noch mehr Menschen ihre Gesundheit in die eigene Hand nehmen :) Liebe Grüße Jen


    Hallo liebe Lea, wie schön. Das freut mich sehr! Wenn du dich zu sehr in deiner Routine verlierst wäre es ja vielleicht eine Möglichkeit dir eine Morgenzeit festzulegen und jeden Morgen spontan zu gucken, was von den Dingen die dir gefallen und gut tun, umzusetzen. :) Ich wünsche dir ganz viel Freude und Erfolg dabei. Alles Liebe, Jen